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Warum ein Trinkwasserfilter besser ist als Vittel und Evian.

 

 

 

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Kennt ihr die Dokus über Messihaushalte, wo sich unnütze Dinge stapeln, bis man kein freies Plätzchen mehr findet? So ungefähr kann man sich meine erste  Zeit in meiner ersten Wohnung vorstellen. Ich hab allerdings nicht jeden Mist gesammelt sondern nur leere Vittelflaschen. Und wenn ich „gesammelt“ sage, meine ich damit auch eher „nicht weggebracht“. Ich hatte keine Lust Pfandflaschen wegzubringen, aber ein Mal die Woche musste eine neue 6er  Packung 2-Liter Flaschen her. Das Ergebnis war, dass ich erst zum Pfandautomaten lief, wenn ich keine leere Oberfläche mehr für meine leeren Flaschen finden konnte. Das hat sich mit der Zeit relativiert, aber wirklich angenehm fand ich das Geschleppe nie.

Abgepacktes Wasser ist doch gesünder als Leitungswasser oder?

Vittel war nun mal die einzige Option für mich. Schließlich ist es gesund viel Wasser zu trinken und Leitungswasser habe ich nicht getraut. Das hat sich relativ schnell geändert als ich einen Artikel gesehen habe, der beschreibt, dass abgefülltes Wasser nicht besser ist als Leitungswasser und die Plastikflaschen auch noch ungesunde Stoffe produzieren.Hier die Artikel:http://www.t-online.de/lifestyle/besser-leben/id_63576626/vittel-voller-keime-ndr-markt-testet-mineralwasser.htmlhttp://www.fitforfun.de/abnehmen/gesund-essen/pet-flaschen-wie-gefaehrlich-sind-plastikflaschen_aid_11235.html

 

Was ist die Alternative?

Nachdem ich diese Artikel gelesen habe, war es an der Zeit sich nach Alternativen umzuschauen, die man sich als Student leisten kann.

Glasflaschen können das Plastikproblem lösen, sind aber deutlich schwerer und ich bin mir nicht sicher, ob es überhaupt stilles Wasser in Glas verkauft wird.

Ich dachte eigentlich, dass Trinkwasserfilter deutlich zu teuer sind, aber als ich mich umgeschaut habe und gemerkt habe, dass so ein Filter mit 6 Kartuschen knapp 30 Euro kostet, für 6 Monate reicht und anschließend für ca. 4 Euro pro monatliche Kartusche nachgefüllt werden kann, entschied ich mich doch ein wenig genauer hinzuschauen. Schließlich ist es sicher nicht billiger 4 Packungen Vittel im Monat zu kaufen.

Was macht ein Brita Filter?

Einen Aspekt habe ich euch übrigens noch verheimlicht. Seit ich umgezogen bin, leiden meine Küchengeräte verstärkt unter Kalk und seitdem ich mein Wasser jedes mal filtere bevor ich mir Tee mache, muss ich kein Kalk mehr vom Wasserkocher kratzen!

Aber zurück zu den gesundheitlichen Aspekten:

Die Filterkartuschen beinhalten Ionenaustauscher und Aktivkohle. Zwingt mich bitte nicht zu recherchieren, wie das physikalisch funktioniert, aber laut Anbieter reduziert es „geruchs- und geschmacksstörende Stoffe wie z.B. Chlor sowie eventuell hausinstallationsbedingt vorkommende Schwermetalle wie Blei und Kupfer reduziert.“(Quelle)

Nebenbei muss ich auch sagen, dass man den Unterschied im Geschmack deutlich merkt. Vor allem bei gerade eingesetztem Filter!

„Brauche ich einen Wasserfilter?“

Die Entscheidung muss jeder für sich entscheiden, aber hier ist was ich als Voraussetzung ansehe, um einen Filter zu brauchen:

  • Trinkst du mehr als 1,5 Liter Wasser am Tag?
  • Würdest du gerne 4 Mal Pfandflaschen schleppen gegen 1 Mal Filterkartusche wechseln eintauschen?
  • Kannst du ein paar Euro gebrauchen, die du sparst, wenn du nicht 4 Packungen Wasser im Monat kaufst?
  • Bist du deinem Leitungswasser gegenüber misstrauisch? (In Deutschland ist Leitungswasser schon ziemlich streng reguliert und keiner wird sich daran vergiften)

 

Meine Beschreibung war jetzt sehr spezifisch auf den Brita Wasserfilter, weil ich keine Filter weiterempfehlen möchte, die ich selbst nicht porbiert habe. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, klickt einfach hier:

Trinkwasserfilter

Gruß

Anton Jonas

 

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