Personal Development

Selbstvertrauen muss man sich verdienen

.

.

.

.

Selbstvertrauen

Erinnert ihr euch noch an meine „Besser Schlafen“-Reihe? Ich hab noch ein Erfolgsgeheimnis für guten Schlaf, dass ich heute mit euch teilen will.

Wie klingt für euch die Gewissheit, heute besser zu sein als gestern? Einen Schritt näher an euren Zielen und stolz auf die Frage „Na was hast du heute so gemacht?“ antworten zu können, statt nur „ööööh….“ zu stottern und vom Thema abzulenken.

Für mich persönlich ist es am einfachsten einzuschlafen, wenn ich weiß, dass ich heute Fortschritte gemacht habe und wie groß diese Fortschritte sind, ist in den meisten Fällen nebensächlich.

Kleine Fortschritte

Diese kleinen Fortschritte haben nämlich langfristige Auswirkungen auf unser Gehirn. Mit jedem kleinen richtigen Schritt, hinterlassen wir im Urwald unseres Gehirns einen Pfad aus Myelin der es uns beim nächsten Mal einfacher macht, ihn wieder zu gehen.

Erfolgsgefühl

Dazu kommt das wunderbare Gefühl guten Gewissens sagen zu können “ ich habe diesen Tag nicht verschwendet“. Früher hat sich jedes „Carpe Diem!“ Zitat, dass ich gehört habe ein schlechtes Gewissen in mir ausgelöst, weil ich einfach nichts bewusst genug unternommen habe um mich daran zu erinnern. Selbst an Tagen, die ich heute als produktiv werten würde, habe ich im Alltagstrott und ohne Aufmerksamkeit gehandelt und könnte wahrscheinlich nicht einmal auf Anhieb sagen, was ich an dem Tag denn gemacht habe.

Selbstvertrauen

Mit Erfolg und Fortschritt kommt immer das Selbstvertrauen. Selbstvertrauen besteht meiner Definition nach aus 50% Erfolg und 50% positiver Aussichten. „Ich hab schon soviel geschafft, was soll mich da noch aus der Bahn werfen“ und „ich werde jeden Tag ein Bißchen besser und bin für alles gerüstet“ sind sehr effektive Argumente, wenn man mit seinem Unterbewusstsein über seinen Selbstwert argumentiert.

 

Klingt ja schön, aber wie mache ich das?

Der einfachste Weg ist für mich der Weg der Gewohnheitsbildung. Es gibt in meinem Leben keinen Monat, der nicht davon geprägt ist ein wenig besser zu werden und Gewohnheiten zu entwickeln die mich immer vorantreiben. Selbst wenn alles schief läuft, weiß ich, dass ich heute ein weniger schlauer und gesünder bin als ich es gestern war, weil Meditation, gesunde Ernährung und (leichtes) Krafttraining mittlerweile selbst an schlechten Tagen zum Alltag gehören. Mit jedem Monat habe ich die Erfolgserlebnisse erweitert, auf die ich stolz zurückblicken kann und jeden Monat habe ich die Gewissheit vergrößert, dass mein Leben in Zukunft nur besser werden kann.

 

Take Action!

Tut mir den Gefallen und hört euch das ganze nicht nur passiv an und kehrt zurück in euren Alltagstrott. Nehmt euch zumindest eine kleine Gewohnheit vor, die ihr garantiert einen Monat lang durchhalten könnt und zieht den Scheiss durch! Glaubt mir, die kleinste Gewohnheit und das kleinste Erfolgserlebnis können zu einer Kettenreaktion führen, die euer Leben verändert.

 

Denkt langfristig!

Ich habe nicht „kleine Gewohnheit“ geschrieben, weil ich an eurer Disziplin zweifle, sondern weil ich langfristig denke. Lest meinen Trainingsplan und ihr seht, dass ich niemand bin, der kurzfristigen Erfolg sucht. Das schwierigste daran, Leute von diesem Training zu überzeugen, ist der Einwurf: „Aber das dauert doch ewig, bis ich fertig bin“

Mein Geheimnis ist aber, dass ich gar niemals fertig sein werde und auch nicht fertig sein will. Ein Trainingsplan, den ich mein Leben lang durchhalte und immer 0,01% Wirkung erzielt ist deutlich besser, als zweimal die Woche in ein Fitnessstudio zu gehen, bis die Selbstzufriedenheit größer ist als die Motivation und man aufhört, bis man sich irgendwann wieder auf einem Foto sieht und sich fragt: „Sehe ich wirklich so aus?“

 

Ran an den Speck liebe Leser!

Gruß

Anton Jonas

 

 Interessante Artikel:

 Disziplin

Motivation

Strategie

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.